Vorbemerkung:

Originaltitel: „Unspoken Sermons“ Series One (Griechisch: Epea Aptera) von George MacDonald, zuerst veröffentlicht 1867. Online frei verfügbar (Gutenberg Projekt)

Übersetzt von Beatrice Griguhn

Für die zitierten Bibelstellen wurde eine ältere Version der Bibel nach Martin Luther (eine mir verfügbare Auflage aus dem Jahr 1928) verwendet, um in der hier vorliegenden Übersetzung von „Unspoken Sermons“ dem Sprachgebrauch der von George MacDonald verwendeten King James Bible nahe zu kommen.

Insgesamt geplant: 12 Blogbeiträge zu den 12 Kapiteln

Der Gott der Lebenden

Gott aber ist nicht der Toten, sondern der Lebendigen Gott; denn sie leben ihm alle. Lukas 20,38

Es ist ein wiederkehrender Grund zur Verwirrung in der Lehre unseres Herrn, dass er zu einfach für uns ist; dass er, während wir uns bei uns selbst über die Beschaffenheit von Salomos Ohrring auf irgendeiner goldverkleideten Tür des Tempels befragen, er über die Fundamente des Berges Zion spricht, ja, der Erde selbst, auf der er ruht. Wenn der Leser des Evangeliums annimmt, dass unser Herr hier ein wörtliches Argument gegen die Sadduzäer verwendet, nämlich „Ich bin der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs; deshalb sind sie“, wird er erstaunt sein, dass kein Sadduzäer mit dem Mut gefunden wurde zu entgegnen: „Alles, was Gott meinte, war, sich selbst Mose vorzustellen als derselbe Gott, der seinen Vätern half und sie leitete, als sie am Leben waren, das heißt, ich bin der, der der Gott deiner Väter war. Sie erfanden mich als treu, Du also höre auf mich und du sollst mich ebenfalls treu bis zum Tod erfinden.“

Doch keine solche Entgegnung drängte sich den Sadduzäern jener Tage auf, denn ihre orientalische Natur konnte das Argument jenseits der Logik sehen. Soll Gott sich selbst der Gott der Toten nennen, von denen, die einst am Leben waren, doch welche er weder am Leben erhalten konnte noch wollte? Ist das die Gottheit und ihre Beziehung zu denen, die sie anbeten? Der unveränderbare Gott einer ewig-geborenwerdenden und ewig-vergehenden Flut des Lebens; aus der jedes kleinste Teilchen mit brennendem Herzen schreit Mein Gott! und geradewegs in die Gottlose Kälte eingeht! „Vertraut auf mich, denn ich sorgte einst für eure Väter, obwohl sie jetzt vergangen sind. Betet mich an und gehorcht mir, denn ich werde gut zu euch sein drei Jahrzehnte und zehn Jahre oder darüber hinaus; und danach, wenn ihr nicht mehr seid und die Welt sich weiter dreht ohne euch, will ich mich immer noch Gott nennen.“ Gott ändert sich nicht. Ist er einmal Gott, so ist er immer Gott. Wenn er einst zu einem Menschen sagte „Ich bin dein Gott“, und dieser Mensch ist den Tod des Sadduzäischen Bekenntnisses gestorben, dann haben wir ein Recht zu sagen, dass Gott der Gott der Toten ist. [Anmerkung: Die Sadduzäer, oder in den Evangelien auch wahlweise Schriftgelehrte genannt, waren der Überzeugung, dass es weder eine Auferstehung der Toten noch ein ewiges Leben bei Gott gibt, wohingegen die Pharisäer an beides glaubten. Jesu Position in dieser Frage ist die der Pharisäer, mit denen er nicht immer uneins war und um deren Rettung er stets leidenschaftlich gerungen hat.]

„Und weshalb sollte er nicht insofern der Gott der Toten sein, wenn er in der Zeit, die ihnen hier zugeteilt war, der treue Gott der Lebenden war?“ Welche Gottähnliche Beziehung kann der ewig-lebende, leben-gebende, unveränderliche Gott zu Geschöpfen halten, die nicht an seinem Leben Teil haben, die den Tod als Kern ihres Seins haben, es nicht wert sind, dass ihr Schöpfer sie am Leben erhält? Seine Geschöpfe sterben zu lassen, würde heißen, dass er sich ändert, seiner Gottheit abschwört, aufhört zu sein, wozu er sich selbst gemacht hat. Wenn sie es nicht wert sind, am Leben erhalten zu werden, dann ist seine Schöpfung eine armselige Sache, und er ist nicht so groß, noch so göttlich wie sogar die armseligen Gedanken dieser sterbenden Geschöpfe in der Lage waren, ihn sich vorzustellen. Doch unser Herr sagt „Alle leben sie ihm.“ Mit Ihm ist der Tod nicht. Dein Leben sieht unser Leben, Oh Herr. Alle, von denen gesagt werden kann, dass sie alle sind, sind dir gegenwärtig. Du denkst an uns, unendlich viel mehr als wir an dich denken. Das bisschen Leben, das in diesem Leib des Todes brennt, leuchtet unauslöschlich in deinen wahrhaft-sehenden Augen. Wenn du uns für einen Augenblick vergessen würdest, das wäre tatsächlich Tod. Doch dir leben wir. Die Liebsten sterben vor unseren Augen, aber sie vergehen nicht vor den deinen. Dieses, was wir Tod nennen, ist nur eine Gestalt in den Augen der Menschen. Es sieht wie etwas Endgültiges aus, ein furchtbares Erlöschen, eine äußerste Verwandlung. Es scheint nicht wahrscheinlich, dass irgendetwas jenseits davon ist. Doch wenn Gott uns sehen konnte, ehe wir waren, und uns nach seinem Bild erschaffen hat, dann kann, dass wir vor den Augen unserer Freunde verschwunden sind, kein Argument sein, dass er uns nicht länger schaut. „Alle leben Ihm.“ Lasst die Verwandlung noch so groß sein, noch so beeindruckend, lasst das unsichtbare Leben noch so vage sein in unserer Vorstellung, es ist nicht gegen die Vernunft zu hoffen, dass Gott Abraham sehen konnte, nachdem sein Sohn Isaak aufgehört hatte, ihn zu sehen; Isaak sah, nachdem Jakob aufgehört hatte, ihn zu sehen; Jakob sah, nachdem einige Sadduzäer begonnen hatten, daran zu zweifeln, ob es überhaupt jemals einen Jakob gegeben hatte. Er erinnert sich an sie; das heißt, er behält sie in seinem Geist [mind]: er, an den Gott denkt, lebt. Er nimmt für sich selbst den Namen Ihres Gottes an. Der Lebendige kann sich selbst nicht nach den Toten nennen; wenn die Gottheit selbst in der Gabe des Lebens liegt. Darum müssen sie am Leben sein. Wenn er von ihnen spricht, sich seiner eigenen liebevollen Worte über sie erinnert, würde er sie nicht am Leben erhalten haben, wenn er könnte; und wenn er nicht könnte, wie konnte er sie erschaffen? Kann es eine leichtere Sache sein, ins Leben zu rufen als am Leben zu erhalten?

„Doch wenn sie Gott leben, dann sind sie Gottes gewahr. Und wenn sie Gottes gewahr sind, sind sie sich ihres eigenen Seins bewusst: Woher dann die Notwendigkeit der Auferstehung?“

Wegen ihrer Beziehung zu anderen von Gottes Kindern in gegenseitiger Offenbarung; und zur frischen Offenbarung Gottes für alle. – Doch lasst uns untersuchen, was mit der Auferstehung des Leibes gemeint ist. „Mit welchem Leib erscheinen sie?“

Wir sind sicherlich nicht dazu aufgefordert zu glauben, dass derselbe Leib wiederauferweckt wird. Dies ist gegen die Wissenschaft, den gesunden Verstand und die Schrift. Paulus vertritt die Angelegenheit auf andere Weise. Man fühlt sich beschämt, über solch einen kindlichen Punkt zu streiten. Wer könnte wünschen, dass sein materieller Leib, welcher tatsächlich wieder und wieder gestorben ist, seit er geboren wurde, niemals auch nur für eine Stunde in derselben Zusammensetzung seiner Materie bleibend, seine endlose Tätigkeit abhängig von seiner endlosen Veränderung, als unveränderbarer Besitz festgelegt wird, in solcher Weise, im Augenblick des Todes und ihm als wertlose Identität zugesichert für alle kommenden Zeitalter? Der materielle Leib eines Menschen wird für sein Bewusstsein im Tode nicht mehr sein als ein altes Gewand, das er zur Nacht von sich wirft, um ein neues und besseres am kommenden Morgen anzuziehen. Danach zu verlangen, den alten Leib zu behalten, erscheint mir einen Grad empfindsamen Materialismus zu behaupten, der nur bei jenen Heiden entschuldbar ist, die in ihren Elysischen Ebenen nur darauf hoffen können, eine solch dünne, fließende, traumhafte und insgesamt trübselige Existenz zu besitzen, dass sie sehr wohl nach dem festeren, greifbareren körperlichen Sein verlangen mögen, in welchem sie die Vergnügen eines aufregenden Lebens in der oberen Welt erfahren haben. Genauso mag ein Christ danach verlangen, dass das Haar, welches ihm im gesamten vergangenen Leben abgeschoren wurde, an seinem auferstandenen, verherrlichten Leib wiederhergestellt wird.

Doch ist die Lehre der Auferstehung nicht weniger erfreuend als der Schall der silbernen Trompete ihrer Schau, geradeso nötig wie der Atem des Lebens für unsere sehnsüchtigen Seelen. Lasst uns erkennen, was es bedeutet und wir werden sehen, dass es so kostbar ist.

Lasst uns zuerst fragen, was der Nutzen dieses unseres Leibes ist. Er ist das Mittel der Offenbarung für uns, der Apparat, in welchem Gottes ewige Vorstellungen dargeboten werden. Durch den Leib kommen wir in Berührung mit der Natur, mit unseren Mitmenschen, mit all ihren Offenbarungen Gottes für uns. Es ist durch den Leib, dass wir all die Lehren der Leidenschaft, des Leidens, der Liebe, der Schönheit, der Wissenschaft empfangen. Es ist durch den Leib, dass wir zugleich geübt werden außerhalb unseres Selbst und hineingetrieben werden in unser tiefstes Selbst, um Gott zu finden. Da ist Herrlichkeit und Macht in dieser lebendigen Vergänglichkeit, dieses langsame, Gletscher-artige Fließen umkleidender und offenbarender Materie, dieser ständig aufgeworfene Regenbogen greifbarer Menschlichkeit. Es ist nicht weniger Gottes Schöpfung als der Geist [spirit], der darin eingehüllt ist.

Wir können noch nicht alles gelernt haben, was wir durch den Leib lernen sollen. Wieviel von den Lehren gerade dieser Welt kann selbst der fleißigste und bevorzugteste Mensch verpasst haben, ehe er gerufen wird, die Welt zu verlassen! Ist alles, was bleibt, verloren zu sein? Wer, der diese Erde geliebt hat, kann nicht glauben, dass der geistliche Leib, von dem Paulus spricht, ein noch viel höherer Kanal solcher Offenbarung sein wird? Die Demütigen, die gefunden haben, dass ihr Herr Wahrheit sprach, und tatsächlich die Erde geerbt haben, die gesehen haben, dass alle Materie mit geistlicher Bedeutung leuchtet, die nicht einen Seufzer auf den Verlust bloßen tierischen Vergnügens geben, würden, denke ich, die letzten sein, die ohne einen Leib sein wollten, entkleidet zu werden, ohne wieder überkleidet zu werden. Wer, nach Jahrhunderten der Herrlichkeit im Himmel, würde nicht darüber jubeln, noch einmal dieses geduldig-wachsende Kind des Winters und Frühlings zu schauen, das sanftmütige Schneeglöckchen? In wem, inmitten der goldenen Chöre, würde nicht die Schau eines alten Sonnenuntergangs ein solches Lied erwecken, wie die altvorderen Bewohner der Erde mit sanft geglätteter Hand in ihre zitternden Harfen flüsterten, um gehört zu werden?

All diese Offenbarung, wieauchimmer, würde nur einen Leib erfordern, nicht diesen Leib. Die Fülle des Wortes Auferstehung würde schlecht getroffen, wäre dies alles. Wir benötigen nicht nur einen Leib, um Offenbarung zu empfangen, sondern einen Leib, um uns anderen zu offenbaren. Die Gedanken, Empfindungen, Vorstellungen, welche in uns aufsteigen, müssen ihre Gewänder der Offenbarung haben, wodurch die unsichtbare Welt in uns unseren Brüdern und Schwestern um uns kundgetan wird; sonst wäre jeder in menschlicher Einsankeit zurückgelassen. Nun, wenn dies ein Nutzen ist, dem mein Leib auf der Erde zuvor diente, muss der neue Leib sein wie der alte. Nein, es muss derselbe Leib sein, verherrlicht wie wir verherrlicht sind, mit allem was ihn von jedem seiner Gefährten unterschieden hat sichtbarer als je zuvor. Das Nebensächliche, das Unwesentliche, das Undeutliche, das Unvollkommene wird verschwunden sein. Das, was den Leib zu dem machte, was er in den Augen derer war, die uns liebten, wird zehnfach sein. Wird das nicht die Auferstehung des Leibes sein? Desselben Leibes, obwohl nicht von derselben Materie? Jedes Auge soll die Geliebten sehen, jedes Herz wird rufen „Die Meinen wieder! – umso mehr die Meinen, weil mehr sie selbst, als ich es je geschaut habe!“ Denn sagen wir nicht auf Erden „Er ist nicht er selbst heute“ oder „Sie sieht aus wie sie selbst“; „Sie ist mehr sie selbst, als ich sie seit langem gesehen habe“? Und ist das nicht so, wenn das Herz fröhlich ist und das Angesicht strahlend? Denn wir tragen ein besseres Bild unserer Freunde in unseren Herzen als ihre Erscheinung, ausgenommen zu besonderen Zeiten, uns offenbart.

Wer will es wagen, irgendetwas Geringeres als dieses eine Auferstehung zu nennen? Oh, wie der Buchstabe tötet! Es gibt jene, die glauben können, dass der Schmutz ihrer Leiber genauso aufersteht, wie er hinunter ins freundliche Grab gesunken ist, und die doch zweifeln, ob sie ihre Freunde wiedererkennen, wenn sie wiederauferstehen. Und sie nennen das Glauben an die Auferstehung!

Was! Soll ein Mensch seinen Nächsten lieben wie sich selbst und damit zufrieden sein, ihn im Himmel nicht zu kennen? Besser damit zufrieden zu sein, unser Bewusstsein zu verlieren und uns selbst nicht länger zu kennen. Was! Soll Gott der Gott der Familien auf Erden sein und soll die Liebe, die er so erschaffen hat, zu Vater und Mutter, Bruder und Schwester, Weib und Kind, trauernd und sehnend bleiben in alle Ewigkeit; oder schlimmer, weit schlimmer, in unserem Busen ersterben? Soll Gott Gott sein und soll dies das Ende sein?

Ah, meine Freunde! Was wird die Auferstehung für mich sein, wie soll ich fortfahren Gott zu lieben wie ich gelernt habe ihn zu lieben durch euch, wenn ich finde, dass er sich so wenig um mein menschliches Herz schert, dass er die gnädige Gegenwart eurer Angesichter und Gestalten von mir nimmt? Wahrhaftig, ich mag einen BlicK auf Jesus haben, hin und wieder; doch er wäre nicht so gut, wie ich ihn gedacht hatte. Und wie sollte ich ihn sehen, wenn ich euch nicht sehen könnte? Gott wird euch nicht nehmen, hat euch nicht von mir genommen, um euch außerhalb meiner Sichtweite im Abgrund seines eigenen, unfassbaren Wesen zu begraben, wohin ich nicht folgen kann und euch finden, selbst verloren im selben schrecklichen Graben. Nein, unser Gott ist ein enthüllender, offenbarender Gott. Er wird euch von den Toten erwecken, dass ich euch schaue; dass das, was von der Erde verschwand, wieder hervortrete, aus denselben Augen ewiger Liebe und Wahrheit schauend, dieselbe mächtige Hand der Bruderschaft ausstreckend, dieselbe zarte und sanfte, doch starke Hand der Schwesternschaft, zu mir, diesem Mir, das euch kannte und euch liebte in den längst vergangenen Tagen. Es soll mich nicht kümmern, dass der Stoff der Gestalten, die ich tausend Jahre zuvor liebte, sich gewandelt hat und verbunden mit den heiligen Dingen von Gottes Wirken, in dieser fernen Welt, ihre Schule wachsender Liebe und Weisheit durch das Weltenall bewegend; es soll mich nicht kümmern, dass der Muskel, welcher jetzt den Fluss durch eure Venen sendet, nicht aus genau denselben Teilchen geformt ist, welche einst das Blut ins denkende Hirn, das blitzende Auge oder den zuckenden rechten Arm sandten; es soll mich nicht kümmern, sage ich, so lange es ihr selbst seid, die ihr vor mir steht, Geliebte; solange ich durch diese Gestalten erkenne, dass ich auf die Meinen schaue, auf meine liebenden Seelen aus alter Zeit; solange wie diese Geister [spirits] Gewänder der Offenbarung nach ihrer eigenen, lieblichen Art tragen, Gewänder, um sich selbst mir zu offenbaren. Das Neue wird dann so geliebt wie das Alte sein, und zwar aus demselben Grund, dass es die alte Liebe offenbart. Und in der Verwandlung, welche, Dank sei Gott, stattfinden muss, wenn das Sterbliche die Unsterblichkeit anzieht, werden wir nicht fühlen, dass je edler unsere Freunde sind, desto mehr sind sie sie selbst; dass je mehr die Idee eines Jeden in der Vervollkommnung der Schönheit ausgetragen wird, desto mehr sie dem ähnlich sind, was wir von ihnen in unserer höchsten Stimmung dachten, dem, welches wir in ihnen sahen in den seltensten Augenblicken tiefster Gemeinschaft, dem, welches wir schauten durch den Schleier all ihrer Unvollkommenheiten, als wir sie am wahrhaftigsten liebten?

Herr, immerfort gib uns diese Auferstehung, wie deine eigene im Leib deiner Verklärung. Lass uns sehen und hören und erkennen, und gesehen werden und gehört werden und erkannt werden, wie du siehst und hörst und erkennst. Gib uns verherrlichte Leiber, durch welche, indem sie die verherrlichten Gedanken, die uns dann bewohnen, offenbaren, nicht nur du, Gott, dich offenbarst, sondern jeder von uns dich offenbart.

Und dafür, Herr Jesus, komme du, das Kind, der ergebene Gott, dass wir eins seien mit dir und mit jedem Mann und jeder Frau, welche du geschaffen hast in dem VATER.

 

Erklärung:

Die Texte von George MacDonald sind im Netz im englischen Original leicht auffindbar, frei verfügbar und verwendbar. Es gibt bereits einige begonnene Übersetzungsversuche im Netz, die ich für meine Arbeit am Text jedoch nicht herangezogen habe, insofern verletze ich also keine Rechte. Die Konsultation war rein informativ, ob ein solches Projekt bereits existiert. Eine vollständige, offiziell verfügbare oder in Druckversion käuflich zu erwerbende Übersetzung der „Unspoken Sermons“ existiert meines Wissens nicht. Andere Werke von George MacDonald, speziell seine Kinderbücher, sind in Übersetzung und im englischen Original als Neuauflagen verfügbar.

 

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Über beatricegriguhn

Jesus liebende, exzessiv Tee trinkende, Bücher verschlingende Künstlerin mit Hang zu diversen Skurrilitäten

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